Hertha Hurnaus: Was bleibt

Eine limitierte Fotoedition des Sigmund Freud Museums von Hertha Hurnaus

Für die Gesamtansicht klicken Sie bitte auf die Abbildungen.

 

2020 besuchte die Fotografin Hertha Hurnaus das im Umbau befindliche Sigmund Freud Museum – die Ergebnisse ihrer intensiven und über Monate andauernden Beschäftigung mit dem Ursprungsort der Psychoanalyse in der Berggasse 19 liegen nun in einer Fotoedition vor:

Von der Vorstellung verführt, in den Räumen sei deren Geschichte und Genese gespeichert, wird die Sichtbarmachung der Atmosphäre zum künstlerischen Hauptanliegen von Hertha Hurnaus. Dabei bleibt ihre Aufmerksamkeit stets auf die strukturgebundene Wechselwirkung von Helligkeit und Dunkel gerichtet: Denn das Licht, das im steten Wandel das Wesen der Architektur zu modulieren und zu beschreiben vermag, ist dort immer schon gewesen – ist das, was bleibt.

Die limitierte Auflage von 30 Editionsmappen enthält jeweils drei Fotografien der Praxisräume Sigmund Freuds: Bildnisse der historischen Garderobe, die bis heute in ihrem originalen Zustand erhalten geblieben ist und jener Türen, die in bzw. aus Freuds Behandlungsraum führen. Den Abschluss der Serie bildet eine Aufnahme jener Wand, an der einst die berühmte Couch des Analytikers stand.

 

Zur Online-Bestellung der Fotoedition Hertha Hurnaus: Was bleibt

Gerne zeigen wir Ihnen die Fotoedition auch bei einem persönlichen Besichtigungstermin - Anmeldung unter office@freud-museum.at.

 

Objektbezeichnungen


Hertha Hurnaus, Garderobe
Sigmund Freud Museum Wien 2020
40 cm x 26,7 cm
nummerierte Aufl.: 30 Stk. + 3 AP*
signiert und datiert

Hertha Hurnaus, Türen
Sigmund Freud Museum Wien 2020
40 cm x 26,7 cm
nummerierte Aufl.: 30 Stk. + 3 AP*
signiert und datiert

Hertha Hurnaus, Behandlungszimmer
Sigmund Freud Museum Wien 2020
26,7 cm x 40 cm
nummerierte Aufl.: 30 Stk. + 3 AP*
signiert und datiert

 

*Artist proof

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