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2018

PARALLELAKTIONEN. Freud und die Literaten des Jungen Wien

Sonderausstellung im Sigmund Freud Museum, ab 23. März 2018
 
Die Ausstellung PARALLELAKTIONEN. Freud und die Literaten des Jungen Wien erforscht die Beziehung zwischen Sigmund Freud und zentralen Schriftstellern seiner Zeit. Sie legt die Spuren frei, die die Psychoanalyse im Werk von Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal und Felix Salten hinterlassen hat.
 
Die Beziehungen zwischen Psychoanalyse und Literatur im Wien der Jahrhundertwende können als eine Art „Parallelaktion“ gefasst werden: Obwohl der Nervenarzt Sigmund Freud und die „Nervenkünstler“ des Jungen Wien mit ihren Erkundungen der menschlichen Seele ähnliche Ziele verfolgten, sind offizielle Allianzen kaum belegt und persönliche Beziehungen eher die Ausnahme. Freuds Theorie inspirierte die Literaten jedoch maßgeblich, wie die Ausstellung anhand von ausgewählten Schriften, Werken und Briefen nachzeichnet.
 
 
 
 

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2017 erneutes Rekordjahr für Sigmund Freud Museum

WIEN. Den dritten BesucherInnenrekord in Serie verzeichnet das Sigmund Freud Museum in der Wiener Berggasse: Insgesamt 106.315 Personen besuchten 2017 die früheren Lebens- und Arbeitsräume des Begründers der Psychoanalyse. Um den Ansprüchen des anwachsenden Interesses und modernen Museumsstandards zu entsprechen, werden die Räumlichkeiten einer Sanierung und Erweiterung unterzogen.

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