• Event

Über den Zerfall

07. Juni 2016, 20:00 Uhr

Buchpräsentation von Felix de Mendelssohn und Gespräch mit Walter Famler. Sigmund Freud Museum, 7. Juni 2016, 20:00 Uhr. Eintritt frei

  • Event

„Nimm nichts was geschieht, schwer und ernsthaft.“ Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Sigmund und Anna Freud

13. Juni 2016, 20:00 - 22:00 Uhr

Lesung von Hermann Beil und Chris Pichler. Tickets an den Kassen des Sigmund Freud Museums und des Schauspielhauses sowie online

160. Geburtstag Sigmund Freuds

Zu Ehren von Sigmund Freuds 160. Geburtstag am 6. Mai 2016entwickelte das Sigmund Freud Museum in Kooperation mit dem Google Cultural Institute eine Onlineausstellung zu Leben und Werk Sigmund Freuds mit Bildern und Objekten aus dem Museum sowie Zitaten aus seinen Schriften. Google ehrt Freud mit einem Google Doodle.

Anlässlich des Geburtstages präsentiert das Sigmund Freud Museum in Freuds ehemaliger Praxis HANS HOLLEIN: FREUD IM FOKUS – eine Inszenierung von TRAUM UND WIRKLICHKEIT IN DER BERGGASSE 19.
An jenem Platz, wo sich bis 1938 Freuds Analysecouch befand, präsentiert das Museum Hans Holleins in vergoldetem Kunststoff ausgeführte Miniaturreplik „Sigmund Freud – Couch und Sessel“ von 1985. Die Arbeit ist nun in Freuds Behandlungszimmer zu besichtigen.

Objekt des Monats: April

Schmuckschächtelchen

Das Sigmund Freud Museum verfügt über ein umfassendes Archiv - hier präsentieren wir monatlich ein Highlight.

B-3358-G, Schmuckschachtel vom Hamburger Juwelier A. Böttger, Colonnaden 50, mit persönlicher Widmung Freuds an seine spätere Ehefrau Martha.

  • Dauerausstellung

Dauerausstellung

Das Sigmund Freud Museum zeigt in den ehemaligen Wohn- und Praxisräumen Sigmund Freuds im Haus Berggasse 19 eine Dokumentation zu Leben und Werk des Begründers der Psychoanalyse. In diesem Haus lebte und arbeitete Freud von 1891 bis 1938, von hier aus trat er mit seiner Familie am 4. Juni 1938 die Flucht vor den Nationalsozialisten ins englische Exil an.

Die Einrichtung des Museums erfolgte 1971 mit Hilfe von Anna Freud, der jüngsten Tochter Sigmund Freuds. Originale Einrichtungsgegenstände, unter anderem das Wartezimmer sowie eine Auswahl aus Freuds privater Antikensammlung, Autografen und Erstausgaben seiner Werke geben Einblick in die Biografie Freuds, sein kulturelles Umfeld und die Entstehung der Psychoanalyse. In einem Videoraum werden historische Filmaufnahmen aus dem Privatleben Freuds und seiner Familie gezeigt, zusammengestellt und kommentiert von Anna Freud.

  • Schauraum Berggasse 19

Peter Kogler: Schauraum Berggasse 19, 2015

Ab dem 30. April 2015

Mit seiner Manipulation des Schauraums gewährt Peter Kogler Einblicke in eine Raumstruktur, die, von einer 300-Watt-Glühlampe erhellt, die Grenzen zwischen Außen und Innen zur Auflösung bringt – ja, ins Wanken geraten lässt. Freuds topografisches Verständnis des psychischen Apparats legt es nahe, jenen Prozessen Aufmerksamkeit zu schenken, die sich an den Grenzen der Systeme, an den Grenzen des Unbewussten und Vorbewussten (oder Bewussten) vollziehen. Koglers Liniengeflecht verkehrt nicht nur ein Äußeres in ein Inneres und vice versa. Seiner biomorphen Formensprache ist auch die komplexe Struktur unserer inneren Vorstellungswelten immanent und eignet sich daher, „der dynamischen Auffassung der seelischen Vorgänge“ (Sigmund Freud, Das Unbewusste, 1915) ein visuelles Pendant zu liefern. (Monika Pessler, 2015)

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Täglich geöffnet (Montag - Sonntag)
10:00 - 18:00 Uhr

Anreise

Adresse:

Berggasse 19
1090 Wien

U-Bahn:

U2 Schottentor, U4 Schottenring

Straßenbahn

D Schlickgasse, 37, 38, 40, 41, 42 Schwarzspanierstraße

Bus:

40 A Berggasse