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Cornelia Klinger: Warum das Glück (k)ein "Vogerl" ist. Individuelle Glücksvorstellungen im gesellschaftlichen Kontext
Sigmund Freud Museum, 11. April 2005
Alle streben nach Glück, aber niemand weiß, was es ist. Ziel des Vortrages wird es sein, dem Rätsel des Glücks auf die Spur zu kommen, indem nach den gesellschaftlichen Bedingungen gefragt wird, unter denen Vorstellungen von Glück heute stehen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Glückskonzepten und Individualisierungsprozessen? Macht Geld glücklich? Wird aus dem Glücksstreben eine (Konsum-)verpflichtung? Diesen und anderen Fragen soll nachgegangen werden.
Cornelia Klinger, Philosophin und wissenschaftliches Mitglied am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien; Professorin für Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen politischer Philosophie, Gender Studies, Ästhetik und Theoriegeschichte der Moderne. Zahlreiche Publikationen: u. a. Flucht - Trost - Revolte. Die Moderne und ihre ästhetischen Gegenwelten, Carl Hanser Verlag München (1995); From Freedom without Choice to Choice without Freedom: The Trajectory of the Modern Subject, in: Constellations (11/1, März 2004).
Eine Veranstaltung der Sigmund Freud Privatstiftung
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