Close the EyesSpecial Preview des Films von Natalie Zimmerman und Michael WilsonCLOSE THE EYESVienna between dreams and waking life
28. Juli 2011, 19:30 Uhr Sigmund Freud Museum Berggasse 19, 1090 Wien Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter Film und Vortrag in englischer Sprache
Ein fragmentarisches und poetisches Portrait Wiens, in dem Träume als Ausgangspunkt der Untersuchung von gegenwärtigen, kulturellen Innerlichkeiten fungieren. Der Film verwebt dabei verschiedene Stimmen in dem Versuch eine Maschine zu bauen, die das soziale Träumen erwachen lässt Die Vorführung wird gefolgt von einer live Musikperformance von Daniel Lercher (Elektroakustik) und Ingrid Schmoliner (Stimme). Zimmerman und Wilson arbeiten seit 1997 zusammen. 2009 veröffentlichten sie ihren ersten abendfüllenden Film, Silhuette City – ein cinematisches Essay zur Zeitgeschichte des christlichen Faschismus in den USA.Mithilfe ihres Gemeinschaftsprojekts, Social Satisfaction produzierten sie Performances, New Media, Installationen und Fotografien für eine große Anzahl internationaler Foren wie etwa: dem Miami International Film Festival, Rotterdam International Film Festival, Moscow International Film Festival, Chicago Underground Film Festival, Angelika Film Center (NY), Anthology Film Archive (NY), Cinema Politica Network (Canada), Yerba Buena Center for the Arts (SF), San Francisco Camerawork, Roxie Theater (SF), Kunsthalle Düsseldorf, Mediaterra International Art and Technology Festival (Athens), The New Museum of Contemporary Art (NY) und Los Angeles Contemporary Exhibitions. Die Fernsehsender Russia Today Television (RT) und Canadian Broadcast Corporation (CBC) strahlten ihren Film American Crusaders aus.Silhouette City wurde im Rahmen der Cinepolitics von Press TV im November 2008 gezeigt und diskutiert.
Zimmerman und Wilson erhielten unzählige Förderungen und Fellowships von unterschiedlichen Einrichtungen wie etwa dem Paul Robeson Fund for Independent Media, Yip Harburg Foundation, LEF Foundation, Eastman Foundation for Film und Headlands Center for the Arts.
Diese Produktion wurde durch das 2011 Fulbright fellowship der Austrian-American Educational Commission und einer Cofinanzierung vom Musuemsquartier/Quartier21 an Natalie Zimmerman ermöglicht.
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